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Lerntherapie
Österreich
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Lernförderung

Die Ziele des Lernens

haben sich in unserer heutigen Zeit verändert. Auch in den Lehrplänen der Schule finden sich immer weniger konkrete, fachliche Inhalte, die gelehrt werden sollen, als vielmehr Kompetenzen, die der Lernende entwickeln soll. Deswegen ist es wichtig, auch in der Lernförderung weniger auf die fachlichen Inhalte und die nächste Klassenarbeit zu schauen, als auf den Erwerb und die Bewusstmachung von Kompetenzen. Diese Sichtweise ist nicht nur effizienter, sie ist auch ökonomischer, sowohl was die zeitlichen Ressourcen der Lernenden angeht, als auch die finanziellen Ressourcen der Eltern.

Ein Beispiel:
Ein Kind/Jugendlicher, der Rechtschreibschwierigkeiten zeigt, kann in mühevoller Kleinarbeit innerhalb von 1-2 Jahren die einzelnen fachlichen Bausteine des Rechtschreibprozesses mühsam aufarbeiten.

Die Alternative:
Er macht sich die Kompetenzen, die er für die Rechtschreibung benötigt, bewusst, er erarbeitet sich die fehlenden Kompetenzen, schafft dies in der Regel in der Hälfte der Zeit, für die Hälfte der Kosten und ist dazu noch in der Lage die Kompetenzen in anderen Lern- und Handlungssituationen zu nutzen.

Was ist Lernförderung?
Jede Lernförderung beginnt mit einer Diagnostik. Nicht wie groß das Defizit im fachlichen Bereich ist interessiert uns, sondern die „Lernstörung“.

Das heißt konkret, nicht die Anzahl der Fehler interessiert uns, sondern warum ein Kind diese Fehler macht.

Im Anschluss an die Diagnostik beginnt bei Bedarf eine mehrmonatige Lernförderung, bei dem ihr Kind sein individuelles Lernverhalten kennen lernen kann und dabei bewusst Kompetenzen, die z.B.

  • sein Kontrollverhalten oder
  • seine Fähigkeit sich zu strukturieren oder
  • seine Möglichkeiten bei Misserfolgen seine Gefühle zu regulieren,

optimieren lernt.

Gleichzeitig versuchen wir die neue Grunderfahrung „ich kann das doch“ in den fachlichen Bereich zu transferieren und zu festigen.

>> Flyer zur Lernförderung